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<pre>Wenn man gewann, dann ebenfalls nicht sehr deutlich. Lediglich daheim gegen Galatasaray betrug der Siegvorsprung mehr als einen Treffer.  <p> Gegen Inter soll an diese Leistung angeknüpft werden, um mit 9 Punkten nach drei Spielen eine beruhigte Ausgangssituation für den zweiten Teil der Gruppenphase zu haben.  <p>  Nach aller Voraussicht wird von den Rheinländern nun im laufenden Wettbewerb fast schon das unrühmliche halbe Dutzend vollgemacht — wenngleich es die Truppe von Roger Schmidt beim diesjährigen K.o.-Auftakt „nur“ mit dem vermeintlich kleineren Klub aus Madrid zu tun bekommt. <p> Vielleicht noch etwas stärker fällt Ende September jedoch der möglicherweise verloren gegangene Heimvorteil ins Gewicht. Mit dem Estadio Vicente Calderon gaben die Rojiblancos im Sommer ihre ebenso sehr geliebte wie andernorts gefürchtete Heimstätte preis. <p>  Gerade im Duell zweier halbwegs gleichwertiger Mannschaften haben derart lichte Momente schließlich schon oft genug über den Aufstieg bzw. das Ausscheiden entschieden: Dabei muss es Roger Schmidt besonders große Sorgen machen, dass seine Innenverteidigung mit dem senegalesischen Angreifer keineswegs nur beim Siegtreffer enorme Schwierigkeiten hatte.  </pre>


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<pre>Nun stehen die Monegassen im Heimspiel allerdings mit dem Rücken zur Wand und müssen von Beginn an den Weg in die Offensive suchen. Sollte Manchester allerdings kein eigener Treffer gelingen, würde Monaco bereits ein 2:0 zum Einzug ins Viertelfinale ausreichen.  <p> Dass YB Bern nach zwei absolvierten Spieltagen in der Meisterschaft schon mitten im Pflichtspiel-Betrieb steckt, während für die Monegassen erst am 8. August der Ernst in der französischen Ligue 1 beginnt, wäre wohl allenfalls dann von Belang, wenn die Eidgenossen zum Saisonstart wie ein Torpedo aus den Startlöchern geschossen wären.  <p>  Ist es somit mehr als respektabel, in welch einem Tempo sich der Klub in der Folgezeit erholte, lässt sich mit dieser Geschwindigkeit zugleich doch aber auch die Unterlegenheit in der Champions League erklären. <p> Tatsächlich gewannen die Rossoneri nur eines der letzten siebzehn Europapokal-Duelle gegen einen spanischen Vertreter! <p>  In der Abwehr sorgten Daley Blind und Kapitän Mattjis de Ligt für Stabilität und Sicherheit. Die Bayern hatten über 90 Minuten keine Idee, dieses Bollwerk zu knacken.  </pre> 


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<pre> Da die Madrilenen in jedem ihrer letzten 44 Pflichtspiele verlässlich trafen, hat die Truppe nun gewiss auch im Land des vierfachen Weltmeisters eine Torgarantie an Bord — zumal sich mittlerweile auch noch Bale in bestechender Form aus seiner rund dreimonatigen Verletzungspause zurückgemeldet hat.  <p> Die Bilanz spricht eindeutig für die Bayern und auch von seiner Frühform her steht Deutschlands Rekordmeister besser da als sein portugiesisches Pendant.  <p>  Die hervorragenden Defensivwerte aus der Serie A scheinen auf der europäischen Bühne folglich nicht die ganz große Aussagekraft zu besitzen: eine Tatsache, die sich der deutsche Vizemeister nun im Rückspiel gern zu Nutze machen darf. <p>  Vor einem Jahr haben die Lissaboner in der „Königsklasse“ alle sechs Gruppenspiele verloren — mit einem desaströsen Torverhältnis von 1:14â€¦ <p>  Auch wir Wettfreunde rechnen mit einem souveränen Sieg der Italiener und glauben, dass den Russen nach zwei glücklichen CL-Spielen in Folge das Glück wohl endgültig ausgegangen sein dürfte. Wir erwarten eine starke Vorstellung von der Roma.  </pre>


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<pre> Wie sehr das verpatzte Gastspiel aus dem üblichen Rahmen fiel, stellte nicht nur das gänzlich torlos beendete Rückspiel unter Beweis: Auch die Tatsache, dass es im weiteren Verlauf der Gruppenphase nur noch zwei Einschläge setzte, deutet auf die Einmaligkeit der Vorgänge im Camp Nou hin.  <p> Schon in den vergangenen Jahren setzte sich im Endspiel schließlich fast immer jene Mannschaft durch – so zuletzt Real und die Bayern -, die sich bereits in den vorangegangenen Runden als am torhungrigsten erwies: Zumindest in der Königsklasse scheint die stärkste Abwehr nur im Ausnahmefall für den Titelgewinn zu taugen.   <p> – Portos Felipe verspricht den roten Bullen im Rückspiel einen heißen Tanz. <p>  Auch, weil die „wackeligen Beine“, die Timo Werner einigen Kollegen am Spieltag noch attestierte, dann vermutlich Geschichte sein werden.  <p> Auch Mittelfeld-Ass Diadie Samassekou schlug zurückhaltende Töne an: „Wer jetzt schon vom Champions League-Playoff spricht, der macht einen großen Fehler. Shkendija hat vor allem in der Offensive einiges an Qualität. Wir brauchen zwei hoch konzentrierte Spiele zum Weiterkommen.“  </pre>


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<pre> Unter einem wohlwollenden Blickwinkel konnte Dieter Hecking beim jüngsten torlosen Remis dennoch schon erste Verbesserungen erkennen. Hatte sieben Tagen zuvor noch der FC Köln die besseren Torchancen verbucht, war man dem Dreier in Hoffenheim bereits deutlich dichter auf der Spur.  <p> Während jedoch die Monegassen in der letzten Spielzeit als Gruppenletzter komplett aus dem Europacup ausschieden, holten die Rojiblancos nach dem Abstieg in die Europa League dort den Titel.  <p>  Bereits die vorige Saison beendeten die Istanbuler die Gasttabelle mit sieben Niederlagen nur auf Platz vier hinter Fenerbahce, Basaksehir und Trabzonsor. <p>  Der 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel sollte für eine defensivstarke Mannschaft wie Atletico genügen. Wobei: Juventus ist aber durchaus in der Lage, zwei Tore zu machen und diesen Rückstand aufzuholen.  <p> Mit dem beruhigenden Zwischenstand im Rücken ist es den Münchnern immerhin zuzutrauen, am Mittwoch eine weitere Gala-Vorstellung vom Stapel zu lassen; gegen auch einen in La Liga zuletzt nur sporadisch überzeugenden Gegner wird ein standesgemäßer Sieg sicherlich nicht zu viel erwartet sein.  </pre>


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